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„Eine Route für die Ewigkeit – Legende und Lebenstraum“ Antarktis 2020 Tag 2 Sonderflug nach Ushaia mit Sightseeing

Posted by on 22. März 2020

Morgens um halb 3 ist die Nacht zu Ende.

Buenos Aires bei Nacht

Nach einem kurzen Frühstück geht es zum Inlandsflughafen Jorge Newbery.

Airport Jorge Newbery

Von hier geht es mit einer Sondermaschine der LATAM Airline in einem 3-stündigem Flug an die Spitze Feuerlands nach Ushuaia. Unser Gepäck wurde von den Helfern von Hapag Lloyd bereits in den Flieger verladen. Toller Service.

Flughafengebäude Ushuaia

Bald können wir den Hafen erspähen, aber die Bremen wird von dem weißen Bus verdeckt.

Nun sind wir tatsächlich da, am südlichsten Ende der Welt.

Dank der guten Organisation Von Hapag Lloyd fahren nicht alle vier Busse den gleichen Weg, sondern teilen sich in zwei Gruppen auf. Zuerst machen wir einen Stop in der Innenstadt. Hier besteht die letzte Möglichkeit vergessene Artikel einzukaufen.

Im Bewußtsein hier nie wieder herzukommen, stürme ich einen Souvenirladen, um für mich und meine Freundin ein paar Mitbringsel zu kaufen. Eva, ich hoffe du wirst eines Tages ebenfalls hier auf Souvenirjagd gehen. 🙂

Restaurant Chez Manu

Shoppen macht hungrig und so fahren wir den Berg hinauf zum französischen Restaurant Chez Manu. Hier gibt es nicht nur ein richtig gutes Essen, sondern auch eine phänomenale Aussicht auf Ushuaia und den Hafen.

Schaut, wie viele Kreuzfahrtschiffe am Kai liegen. Da hat man einen Eindruck, was sich in dem Dreieck Ushaia – Falkland – Antarktische Halbinsel und zurück tummelt. Mit uns waren noch 48 weitere Schiffe unterwegs. Aber dazu kommen wir später noch einmal.

Zunächst besuchen wir den Nationalpark Tierra del Fuego (Feuerland). Hierzu begeben wir uns auf die letzten Kilometer der Panamerica, für uns ein besonderes Erlebnis, da wir den Beginn in Alaska selbst zweimal unter die Räder genommen haben.

Wir sind nicht allein…  Überraschtes Smiley, als Emoticon :O

 

 

Diese Camper haben es geschafft. Ob sie wohl die gesamte Strecke gefahren sind? Dies ist der Nachteil einer Bustour, wir können nicht einfach anhalten und fragen. Wahrschein interessiert das außer uns sowieso niemanden.

In der schönen Bahía Lapataia am Beagle Kanal blicken wir auf die letzten Ausläufer der Anden. Vielleicht kommen wir doch noch einmal zurück um den Ausblick allein zu genießen.

Vorerst müssen wir die Bucht mit unseren dear fellow travelers teilen.

Am Spätnachmittag wird es Zeit nach Ushuaia zurück zu kehren, denn einige Mitreisende sind jetzt doch neugierig auf das Schiff. Nur zum Verständnis, es waren lediglich 40 Neulinge an Bord.

Wildlife heute:

Blumen

Papa Magellangans passt auf seinen Nachwuchs auf…

…während Mama ein Schläfchen hält. Die weiblichen und männlichen Tiere unterscheiden sich deutlich im Gefieder.

Der Bronzekiebitz ist ungefähr 38 cm groß. Er kommt in weiten Teilen Südamerikas vor und ist das Wappentier von Uruguay.

Wandmalerei in Ushuaia

So, nun geht es aber endlich los – kommt mit.

 

 

 

 

 

 

 

4 Responses to „Eine Route für die Ewigkeit – Legende und Lebenstraum“ Antarktis 2020 Tag 2 Sonderflug nach Ushaia mit Sightseeing

  1. Klaus-Dieter Schilling

    Hallo Christine und Peter, Ihr seid ja richtige Weltenbummler. Habe den Beitrag genossen, super Fotos und Beschreibung. Bin gespannt, ob zum Jubiläum Deiner Mama im nächsten Jahr wir uns wieder treffen.
    Bleibt schön gesund und dieses Jahr, wenn alles vorbei ist, noch weitere Reise.
    Liebe Grüße aus Chemnitz Euch beiden von Deinen Onkel und Frau.

    • Debby & Faya

      Hallo liebes Onkelchen,
      es freut uns, dass Euch unser Bericht gefällt. Es wird noch eine Menge geben, denn wir waren ja 31 Tage unterwegs.
      Wir hoffen auch, dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen. Bis dahin passt auf Euch auf und bleibt gesund.
      Liebe Grüße aus München,
      Christine, Peter & Debby

  2. Gsänger Jens

    Hallo Christine,

    wie ich sehe seit Ihr wieder auf Tour 🙂

    Gibt es in Südamerika denn überhaupt keine Einschränkungen bezüglich „Corona“?

    Gruß

    Jens

    • Debby & Faya

      Hallo Jens,

      wir sind bereits wieder zurück und hatten das ganz große Glück, vor der richtigen Pandemie zu sein. Andernfalls wären wir in Neuseeland nicht mehr rein gekommen.
      Liebe Grüße von uns

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