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Penobscot Narrows Bridge Observatory & Fort Knox | Maine Nein, nicht das Fort Knox mit der Goldreserve; das liegt in Kentucky.

Heute machen wir einen Ausflug zur »Penobscot Narrows« Brücke und besuchen das Fort Knox, das in unmittelbarer Nachbarschaft liegt.

Penobscot Narrows Bridge Maine

Foto: Christine Lisse

Die Penobscot Narrows Bridge überspannt den Penobscot River auf einer Länge von 646 m (2.120 ft). Weiterlesen »

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18. Dezember 2016 Keine guten Nachrichten

Liebe Leser,

wir waren am Donnerstag mit Faya beim Tierarzt. Erst einmal wurden die Fäden gezogen, wobei sie sich unglaublich uncooperativ gezeigt hat. Wir mussten sie zu zweit festhalten, damit der Arzt seinen Job machen konnte. Sie hat sich gewunden wie ein Aal. 🙂

Anschließend haben eine niederschmetternde Diagnose bekommen: Faya hat ein sehr bösartiges Melanom, welches ziemlich schnell Metastasen streut.

Im Moment geht es Faya gut; sie benimmt sich wie immer, aber wir wissen, dass dies uns in trügerischer Sicherheit wiegt. Im Moment wissen wir noch nicht, wie wir mit der Erkrankung umgehen sollen.

Trotzdem wünschen wir allen Lesern, die Weihnachten feiern

ein wunderschönes Weihnachtsfest

und allen anderen Lesern

Happy Holidays!

 

Acadia National Park | Maine | USA

Foto: Christine Lisse

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24. November 2016 | Thanksgiving Thanksgiving feiern in Casa Grande, AZ.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder bei unseren Freunden in Casa Grande zum Thanksgiving Day eingeladen.

Casa Grande Arizona

Foto: Christine Lisse

Diesmal sind wir die ersten Gäste. Das Männerspielzeug steht bereits geputzt und aufgetankt vor der Garage. Direkt vor der Tür beginnt die Wüste, in der Mann mit dem Quad, oder auch ATV genannt, Geländefahrten unternehmen kann. Unser Papa hat da immer viel Spaß. Weiterlesen »

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08. Dezember 2016

Sicherlich haben sich schon einige unserer Leser gefragt, was passiert ist, da es hier im Blog ein wenig ruhig geworden ist.

Nun, ich habe seit 2 Wochen eine starke Erkältung, aber das ist nicht so schlimm.

Faya hatte Ende November wieder eine derbe Entzündung hinter dem linken Ohr. Wir waren zur Behandlung beim Tierarzt, wo dieser gleich einen Knubbel an der Pfote mit Krebs diagnostiziert hat. Das ist natürlich ganz schlimm.

Faya im Dezember

Foto: Christine Lisse

Letzte Woche ist die kleine Maus operiert worden.

Narbe an Fayas rechter Vorderpfote

Foto: Christine Lisse

Der Tierarzt musste 5 Tumore an der Pfote entfernen. Die Operation hat Faya gut überstanden. Sie hat keine Schmerzen und geht wieder gerne spazieren.

Nun warten wir auf den Laborbefund, denn erst dann erfahren wir, ob der Krebs bösartig ist. Bitte drückt uns fest die Daumen, dass wir ein negatives Ergebnis bekommen.

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20. November 2016 | Supermond Tagebuch

Nach langer Zeit komme ich endlich einmal wieder dazu, einen Beitrag für unser Tagebuch zu schreiben.

Supermond | 13. November 2016 | Tucson | Arizona

Foto: Peter Lisse

Am Montag haben wir den Mondaufgang wahrlich verschlafen. Papa hat den Mond als erster gesehen und ist auf das Dach vom Trailer gespurtet, um eine gute Sicht zu haben. Jedoch löst die Kamera nicht aus, weil Mama den Chip vergessen hat. Als sie dann endlich soweit ist, steht der Mond schon hoch über den Bäumen. Dumm gelaufen. Weiterlesen »

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Campobello Island | New Brunswick | Kanada | Teil 2 Ein wunderschöner Ausflug auf die kanadische Insel Campobello.

Heute besuchen wir die kleine Insel Campobello im kanadischen Bundesstaat New Brunswick. Hierher haben uns zwei Leuchttürme sowie der Sommersitz der Familie Roosevelt gezogen. Die Insel ist ungefähr 40 km² groß und hat nicht mehr als 1.200 Einwohner, die ständig auf Campobello leben.

Ein Hinweis zur Übersetzung: Google übersetzt das englische Wort für „Insel“ mit dem englischen Wort für „Island“. 🙂

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Campobello Island | New Brunswick | Kanada | Teil 1 Ein wunderschöner Ausflug auf die kanadische Insel Campobello.

Heute besuchen wir die kleine Insel Campobello im kanadischen Bundesstaat New Brunswick. Hierher haben uns zwei Leuchttürme sowie der Sommersitz der Familie Roosevelt gezogen. Die Insel ist ungefähr 40 km² groß und hat nicht mehr als 1.200 Einwohner, die ständig auf Campobello leben.

Ein Hinweis zur Übersetzung: Google übersetzt das englische Wort für „Insel“ mit dem englischen Wort für „Island“. 🙂

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Bryce Canyon National Park | Utah | Teil 2 Für uns gehört der Bryce Canyon National Park in Utah zu den schönsten in den USA.

Von Kanab in Utah bis in den Bryce Canyon National Park haben wir fast 3 Stunden gebraucht, da man vorher den Red Canyon durchqueren muss, der für sich allein genommen schon sehr großartig ist.

Bryce Canyon National Park | Utah | Foto: Christine Lisse

Foto: Christine Lisse

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The Flume Gorge | New Hampshire

Die Felsenschlucht mit dem Namen „The Flume Gorge“ liegt am Fuß des 1.359 m hohen Mount Liberty in der schönen Berglandschaft der White Mountains im Bundesstaat New Hampshire.

the flume gorge new hampshire

Fotos: Christine Lisse

Die Flume Gorge wurde bereits 1808 von der damals 93-jährigen “Tante” Jess Guernsey entdeckt, nachdem sie während des Fischens immer weiter in die Wildnis vorgedrungen war.

Auf einem schönen Rundwanderweg kann man diese sehenswerte Schlucht erkunden. Die »Covered Bridge« überspannt den Pemigewasset River. Sie ist 1886 erbaut, und somit die älteste überdachte Brücke in New Hampshire.

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Fotos: Christine Lisse

Der Zugang zur  „The Flume Gorge“ ist kostenpflichtig nur über das Visitor Center möglich.

Die Adresse ist: 852 Daniel Webster Highway (Rt 3), Franconia, NH 03251.

In der Hauptsaison vom 18. Juni bis zum 04. September (Stand 2016) ist das Besucherzentrum von 8:30 bis 17:30 Uhr geöffnet. In der Vor- und Nachsaison schließt das VC bereits um 17 Uhr.

Wer nur über ein begrenztes Zeitfenster verfügt, sollte sich vorher im Bureau of Trails unter der Telefonnummer (603) 271-3254 oder im Park unter (603) 745-8391 nach der Wetterlage erkundigen.

Weitere Informationen gibt es hier.

 

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16. Oktober 2016 | Critters

Seit letzter Woche sind wir zurück in Tucson. Hier ist es noch immer sehr warm. Wir haben jeden Tag über 33°C (>90°F), deshalb halten sich unsere Spaziergänge im Moment sehr im Rahmen. Trotzdem haben wir schon wieder Kojoten gesehen sowie Tiere, die zwar gar nicht so selten, aber kaum zu sehen, sind.

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Foto: Christine Lisse

Dies ist eine weibliche Vogelspinne, der Art Aphonopelma chalcodes (engl. „Arizona blond tarantula“). Sie war ungefähr Handteller groß. Eigentlich bleiben diese Tiere in ihrer Wohnhöhle, die sie bis zu 60 cm tief graben und die einen kreisrunden Eingang besitzen. Es gibt im Gebiet um den Campingplatz zahlreiche Löcher dieser Art, allerdings ist das erst unsere zweite Spinne, die wir gesehen haben.

Ich wollte an ihr schnüffeln, jedoch hat das Mama sofort verboten, weil ein Biß der Spinne sehr schmerzhaft und unangenehm sein soll.

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Foto: Christine Lisse

Am Mittwoch, als wir unsere letzte Hunderunde um halb 11 gemacht haben, hörten wir einen sehr typischen „hu huhu hu“ Ruf. Unser Papa hat dann den großen Uhu auf einem Strommast entdeckt. Mama hat schnell ihre Kamera geholt, aber bei Nacht gibt das natürlich kein ordentliches Bild. Der Uhu war sehr groß, bestimmt 60 cm  (24 inch).

Wir haben die Eule eine ganze Weile beobachtet, dann hat sie ihre Flügel ausgebreitet und ist majestätisch über uns hinweg geglitten.

Bei unserem Besuch im »Vermont Institute of Natural Science«, kurz VINS genannt, haben wir sehr viel über die Flugtechnik von Eulen gelernt. Nun konnten wir das erste Mal einen lautlosen Flug in freier Wildbahn verfolgen. Toll!

Gestern ist uns dann dieses furchterregende Tier begegnet:

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Foto: Christine Lisse

Dies ist die Raupe eines wunderschönen Schmetterlings, nämlich des Großen (Mittelamerikanischen) Schwalbenschwanz. Zuerst dachte Mama, dass die Raupe wie eine Klapperschlange aussieht. Beim Nachlesen hat sie heraus gefunden, dass es ganz viele Raupen gibt, die sich als Schlangen tarnen. Hier gibt es ein paar schöne und interessante Bilder.

raupe des grosser-schwalbenschwanz-papilio-cresphontes

Foto: Peter Lisse

Diese Bild zeigt den Kopf der Raupe. Die beiden schwarzen Punkte sind vermutlich die rote Nackengabel oder das Osmaterium, welche die Raupe ausfährt, wenn sie bedroht wird. Mama hat die Raupe mit einer langen Pinzette angefaßt, damit wir sie uns anschauen konnten. Das hat sie natürlich überhaupt nicht gemocht, aber wir haben somit wieder etwas dazu gelernt.

Weil wir gerade beim Thema Raupen sind, können wir Euch gleich noch ein Bild zeigen. Als wir in Carlsbad, NM abgefahren sind, haben wir diese lustige Raupe vor dem Überfahren gerettet.

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Foto: Christine Lisse

Aus dieser schönen Raupe schlüpft nach der Verpuppung ein Lophocampa maculata, ein Nachtfalter aus der Familie der Bärenspinner.

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Foto: Christine Lisse

Als letztes haben wir noch einen (American) five-lined skink (Plestiodon fasciatus) zu bieten, für den wir leider keine deutsche Übersetzung gefunden haben. Dies muss eine junge Eidechse sein, weil ihr Schwanz noch nicht blau gefärbt ist.

So viel für heute von den Critters.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag,

Eure Faya

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